Zusatzartikel – Beitrag von KI generieren lassen – Teil 3

Hallo und Servus!

Heute gibt es wieder einen KI-freien-Beitrag von mir. Und ich gebe Dir ein paar Einblicke, was ich aus dem Mini-Projekt so gelernt habe. Außerdem zeige ich Dir noch, wie ich die Beiträge erstellen lassen habe. Auch was ich ändern musste, um es meinem Anspruch – auf dieser Webseite – gerecht werden zu lassen. Denn hier habe immer noch ich das Sagen. 😀 Viel Spaß beim Lesen!

KI generieren
Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Weshalb das kleine Projekt überhaupt?

Ja, genau … Das kann man sich durchaus fragen. 🙂 Mein Hauptziel war eigentlich lediglich aufzuzeigen, wie das Endresultat aussieht. Also der ausgespuckte Text, nach der Ausführung. Weniger die Tatsache, dass sich die KI grundsätzlich an freiem Wissen und Webseiten bedient, ohne hier grundlegende Infos zu vermerken, wo das gebündelte Wissen eigentlich herkommt. Das habe ich ja bereits in diesem Beitrag erwähnt.

Welche KI und welcher Prompt wurde genutzt?

Als KI, die mir den Text ausspucken sollte, habe ich mich auf Vibe verlassen. Als Prompt wurden für Teil 1 folgende Anforderungen gestellt:

„Erkläre die Unterschiede zwischen Cloud-basierten und lokalen KI-Modellen in Bezug auf Datenschutz, Betriebsstruktur und die Grenzen der Automatisierung. Schreibe einen Artikel mit Einleitung, Hauptteil und Fazit. Prüfe anschließend auf korrekte Rechtschreibung und korrigiere ggf. Fehler.„

Wie Du siehst, musste ich für Teil 1 – dieser Beitragsreihe – gar nicht so viel Anforderungen stellen. Und auch bei der Erstellung des Beitrags in Teil 2 musste ich nicht allzu viel Input geben, um eine schöne Übersicht zu erhalten.

„Erstelle einen Vergleich der KI-Modelle ChatGPT, Vibe und Llama 3 mit Fokus auf Leistung, Ressourcenverbrauch, Qualität und Empfehlungen für verschiedene Nutzer. Nutze eine Tabelle für den Ressourcenverbrauch und gib eine klare Handlungsempfehlung ab. Prüfe anschließend auf korrekte Rechtschreibung und korrigiere ggf. Fehler.„

Was habe ich an den Ausgaben der KI geändert?

An den generierten Texten habe ich lediglich – für mich relevante – Verlinkungen ergänzt, wie Du sie bereits aus meinen ganzen anderen Beiträgen auch schon kennst. Zusätzlich habe ich die Texte nochmal separat auf Rechtschreibung prüfen lassen. 🙂

Außerdem, wie in den Einleitungen der zwei Beiträge erwähnt, habe ich die KI-Texte farbig markiert, um sie abzugrenzen. Des Weiteren habe ich bei jedem Beitrag noch Bilder hinzugefügt. Auch diesen Hinweis dazu kannst Du im jeweiligen Beitrag am Ende lesen.

Was habe ich dabei gelernt?

Zum einen habe ich festgestellt, dass die Texte schon sehr gut formuliert sind. Fast schon bereit, um per Copy&Paste zu veröffentlichen. Das kann durchaus hilfreich sein. Übernimmt man den Text eins zu eins und kennzeichnet ihn auch nicht – wie er erstellt wurde – finde ich das nicht optimal gelöst. Zum Anderen habe ich mit der Erstellung der korrekten Prompts, dem Gegenlesen, Markieren und Verlinken viel Zeit an Recherche gespart, aber dennoch so viel Aufwand betrieben, dass ich in der Zeit die Beiträge auch selbst formulieren hätte können.

KI generieren
Quelle: Bild von Mudassar Iqbal auf Pixabay

Mein Fazit fällt eher ernüchternd aus. Natürlich kann Dir eine KI durchaus helfen. Ich würde aber eher sagen: Dich unterstützen! Denn Du solltest Dich nie ganz darauf verlassen. Besonders, wenn keine Quellenangaben dazu angegeben werden. Eine selbständige Suche im Internet und/oder die Gegenprüfung ist durch keine KI zu ersetzen und rettet kleine Webseiten, wie Diese hier.

Und mit diesen Worten beende ich mein kleines Projekt und hoffe, dass Du weiterhin solcher Technologie gegenüber offen bleibst, sie aber zukünftig mehr hinterfragst. Ich verbleibe, wie gewohnt, mit meinem Schlussgruß.

Man liest sich! 🙂

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